Stärketrinken 2016 des SPD Ortsvereines Ebnath 17.01.2016 | Ortsverein


Für den erkrankten Andreas Söllner begrüßte der stv. Ortsvereinsvorsitzende Sebastian 
Müller die Anwesenden. 
Sein besonderer Gruß galt dem 1. Bürgermeister Manfred Kratzer, der zweiten 
Bürgermeisterin Heidi Philipp, den Gemeinderäten, Mitgliedern und vor allem den Gästen. 
Auf auswärtige Politprominenz wurde in diesem Jahr verzichtet, obwohl das Versprechen 
eines hochkarätigen Landespolitiker, unseren Ortsverein einmal zu besuchen, noch jeden 
bekannt ist. 
In den Gesprächen wurden Themen der „großen Politik“ wie Asylproblematik, 
Terroranschläge usw. diskutiert. Großen Raum nahm auch der Rückblick der 
bemerkenswerten Rede des Bürgermeisters zum Neujahrsempfang am Vortag ein. 
Wohlwollend wurde hier der Dank des Bürgermeisters an Vereine, Institutionen, Firmen und 
auch Privatpersonen aufgenommen. 

Veröffentlicht am 17.01.2016

 

Erster Preis geht nach Weiden 30.12.2015 | Ortsverein


SPD-Vorsitzender Andreas Söllner freute sich über viele Karterfreunde beim Preisschafkopf. Dass keiner der Spieler ohne einen Preis nach Hause geht, ist immer Garant für ein volles Schützenhaus. Söllner freute sich auch, dass Bürgermeister Manfred Kratzer mitspielte. Nach 60 Spielen lag Gerhard Wittmann aus Weiden mit 149 Punkten auf dem ersten Platz. Dafür gab es 150 Euro. Turnierzweite wurde mit 123 Punkten Brigitte Spranger aus Floß, die dafür 100 Euro bekam. Die selbe Punktzahl brachte Günter Seifert aus Kirchenlamitz als dritten noch 50 Euro. 49 Punkte bedeuteten für Anneliese Hautmann aus Immenreuth den Trostpreis. Andreas Söllner dankte den Spendern und seinem Team für die Hilfe.

Veröffentlicht am 30.12.2015

 

Die Besucherinnen der AsF mit stellvertretenden Kreisgeschäftsführer Sven Lehner Kreis-AsF besucht Seniorenzentrum Frohnwiesen 13.04.2016 | Arbeitsgemeinschaften


„Äußert wohnlich“ , so attestierten die Frauen der Kreis-AsF bei ihrem Besuch dem Seniorenzentrum Plößberg „Haus Frohnwiesen“. Die Details zum Konzept das Hauses wurden den Besucherinnen von Michaela Heldwein-Keim, Einrichtungs- und Pflegdienstleitung, aufgezeigt. So laute das Motto der Einrichtung „Natürlich – Ländlich – Regional“. Dies findet sich unter anderem in den Farben und Namen der vier Hausgemeinschaften wieder – Quitte, Birne, Himbeere und Mirabelle.

Dargestellt wurde auch das Hausgemeinschaftskonzept. So gibt es weder Zentralküche noch Stationszimmer, sondern vier Hausgemeinschaftsräume mit Küche und Prä- senzarbeitsplatz. „Hier spielt sich der Alltag unserer 15 Bewohner je Gemeinschaft ab. Es wird gekocht und wer möchte isst gemeinsam oder nimmt das Tagesprogramm wahr – wie früher in er Großfamilie“.

Veröffentlicht von SPD KV Tirschenreuth am 13.04.2016

 

SPD Oberpfalz fordert schärferes Profil und mehr Sozialdemokratie 11.04.2016 | Presse


Aus großer Sorge um die Zukunft der SPD hat sich der Bezirksvorstand der SPD in der Oberpfalz bei seiner Sitzung am Samstag in Schwandorf einstimmig dafür ausgesprochen, die Initiative des Forums Demokratische Linke in der SPD mit dem Ziel, das Profil zu schärfen und einen sozialdemokratischen Aufbruch zu gestalten, zu unterstützen.

Die Mandatsträger der OberpfalzSPD sind aufgefordert, sich auf allen Ebenen dafür einzusetzen, dass nach den desaströsen Landtagswahlergebnissen von Baden-Württemberg und Sachsen-Anhalt endlich Konsequenzen gezogen und versucht werden soll, das sozialdemokratische Profil der Bundespartei und des Landesverbands Bayern zu schärfen. Die Basis in den Ortsvereinen und Unterbezirken ist nach Angaben des Bezirksvorsitzenden, MdL Franz Schindler, nicht mehr bereit, aus Loyalität den Mund zu halten und es als schicksalshaft hinzunehmen, dass die SPD in der Wählergunst immer weiter absinkt. Es sei seit langem bekannt, dass es nicht genüge, ordentlich zu regieren und Wahlversprechen, wie z.B. die Einführung des gesetzlichen Mindestlohnes, einzulösen, sondern dass es erforderlich ist, die SPD als linke Volkspartei mit eindeutiger Orientierung an dem Ziel der Herstellung sozialer Gerechtigkeit zu positionieren. Fehler aus der rot-grünen Regierungszeit müssen eingestanden und korrigiert werden, wie z.B. die Beschlüsse zur Absenkung des Rentenniveaus und zur Anhebung des Renteneintrittsalters. Die umlagefinanzierte, solidarische gesetzliche Rente müsse als Hauptsäule der Altersversorgung gestärkt und und den Lebensstandard im Alter sichern, anstatt zur Grundsicherung zu verkommen, zumal die kapitalgedeckte Riesterrente gescheitert ist. Auch die Zweiklassenmedizin müsse in Frage gestellt und die paritätische Finanzierung der Krankenversicherung wieder eingeführt werden. Gerade wegen der seit Jahren hohen Beschäftigungsquote sei es nicht hinnehmbar, dass Millionen von Arbeitnehmern nur befristet, als Zeitarbeiter oder über Werkverträge als Reservearmee gehalten werde.

Veröffentlicht von SPD Unterbezirk WEN-NEW-TIR am 11.04.2016

 

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